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DTSTAMP:20260507T170000Z
DESCRIPTION:Der Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs ist ein Anlass zur Freude\, aber auch eine Gelegenheit\, über Folgen und Nachwirkungen nachzudenken.In diesem Jahr legen wir den Fokus auf die Frage\, wie die Entrechtungen durch den Nationalsozialismus für verschiedene Opfergruppen nach dessen Ende weiterwirkten. Der Begriff »zweite Verfolgung« beschreibt die fortgesetzte gesellschaftliche Stigmatisierung\, die mangelnde strafrechtliche Verfolgung der Täter sowie die lange Zeit verweigerte Anerkennung als NS-Opfer in der Bundesrepublik Deutschland. Dies betraf sowohl Sinti und Roma als auch Menschen mit Behinderung und\, in anderer Weise\, jüdische Menschen aus der Sowjetunion.Museumsdirektorin Dr. Carmen Reichert spricht mit Stadtrat Benedikt Lika (Co-Vorsitzender CSU-Forum Menschen mit Behinderung)\, Diana Greif (Anti­diskriminierungs­stelle Stadt Augsburg) und einem*r Vertreter*in der Sinti und Roma.Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Polizeiorchester Bayern.
LOCATION:Kulturhaus abraxas\, Sommestraße 30\, 86156 Augsburg\, DE
ORGANIZER;CN=Jüdisches Museum in Kooperation mit dem Regionalverband Deutscher Sinti und Roma Schwaben:mailto:Jüdisches Museum in Kooperation mit dem Regionalverband Deutscher Sinti und Roma Schwaben
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung
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